Baustellenbewachung in Bremen
Kupfer, Kabeltrommeln, Baumaschinen und Werkzeug sind auf offenen Baustellen ein leichtes Ziel. Wir bewachen nachts, an Wochenenden, über Feiertage und die Betriebsferien.
Die einzige Betriebsstätte, die abends offen bleibt.
Eine Baustelle ist die einzige Betriebsstätte, die abends unverschlossen zurückbleibt. Der Bauzaun hält niemanden auf, der ein Kabel abrollen will, und der Materialdiebstahl kostet selten nur das Material – er kostet den Termin.
Wir bewachen als Standposten oder im Streifendienst, je nach Bauphase und Wert des Lagers. Schäden und Fehlmengen dokumentieren wir mit Foto und Uhrzeit, damit Sie gegenüber Versicherung und Bauherr belegen können, was wann passiert ist.

Was wir auf Ihrer Baustelle übernehmen
Zusammengestellt nach der Begehung – Sie zahlen nur die Positionen, die Ihr Objekt braucht.
- Nacht-, Wochenend- und Feiertagsbewachung
- Bewachung über Betriebsferien und Bauunterbrechungen
- Kontrolle von Bauzaun, Toren und Materiallagern
- Zutrittskontrolle für Subunternehmer und Lieferanten
- Führen einer Anwesenheitsliste auf Wunsch
- Meldung von Schäden und Diebstahl mit Fotodokumentation
- Kontrolle von Beleuchtung, Absperrungen und Verkehrssicherung
- Kurzfristige Einsätze ab einer einzelnen Nacht
Ab einer Nacht buchbar
Für die kritische Phase zwischen Materialanlieferung und Einbau brauchen Sie keinen Jahresvertrag.
Fotodokumentation
Jeder Schaden und jede Fehlmenge mit Bild und Uhrzeit – verwendbar gegenüber Versicherung und Bauherr.
Nacht, Wochenende, Betriebsferien
Genau die Zeiten, in denen die Baustelle unbeaufsichtigt zurückbleibt – Feiertage und Bauunterbrechungen eingeschlossen.
Warum die Versicherung seltener zahlt als gedacht
Eine Baustelle ist die einzige Betriebsstätte, die abends unverschlossen zurückbleibt. Gestohlen wird, was sich schnell verladen und ohne Herkunftsnachweis verkaufen lässt: Kupferkabel und Kabeltrommeln, Werkzeug, Kompressoren, Rüttelplatten, zunehmend auch Photovoltaikmodule und Wärmepumpen, die auf der Fläche zwischengelagert werden. Der Materialwert ist dabei selten der größere Schaden. Teurer wird die Verzögerung: Wenn die Elektrik zwei Wochen auf Ersatzkabel wartet, verschiebt sich jedes Folgegewerk, und am Ende steht die Frage nach der Vertragsstrafe für den Übergabetermin.
Hier liegt der Punkt, den viele Bauherren erst im Schadensfall lernen: Die Bauleistungsversicherung deckt Diebstahl in der Regel nur für Sachen, die bereits fest mit dem Bauwerk verbunden sind. Lose gelagertes Material, Baugeräte und Werkzeug fallen nicht darunter – dafür braucht es eine eigene Bauabsicherung oder Geräteversicherung, und die ist meist mit Auflagen zur Sicherung des Lagerplatzes verbunden. Bewachung ist deshalb nicht nur Schadenverhütung, sondern häufig Voraussetzung dafür, dass ein Versicherer überhaupt eintritt. Ein Blick in die Police lohnt sich vor der ersten Materiallieferung, nicht danach.
Bewacht wird als Standposten oder im Streifendienst. Der Streifendienst teilt die Anfahrt auf mehrere Objekte und kostet entsprechend weniger; er passt, solange kein hochwertiges Material offen liegt. Sobald Kupfer, Maschinen oder Technik auf der Fläche stehen, rechnet sich der Standposten, weil eine Kontrollfahrt alle zwei Stunden ein Zeitfenster lässt, das für einen Transporter genügt. Die Entscheidung hängt an der Bauphase, nicht am Budget: In der Rohbauphase reicht meist die Streife, ab dem Innenausbau selten. Wie die Streife funktioniert, steht auf der Seite zum Revierdienst.
Die Verkehrssicherungspflicht für die Baustelle bleibt beim Bauherrn beziehungsweise beim beauftragten Unternehmer – daran ändert ein Bewachungsvertrag nichts, solange nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist. Was wir übernehmen können, ist die Kontrolle: Wir nehmen Bauzaun, Absperrungen, Beleuchtung und Verkehrszeichen in den Streifenplan auf und melden, was umgefahren, abgebaut oder umgestellt wurde. Diese Meldungen sind datiert und bebildert. Im Streitfall über einen Unfall auf der Baustelle ist das Protokoll häufig das einzige Dokument, das zeigt, wann ein Mangel bestand und wann er gemeldet wurde.
Jeder Schaden und jede Fehlmenge wird mit Foto und Uhrzeit dokumentiert und in derselben Nacht gemeldet, nicht am nächsten Morgen. Das ist wichtiger, als es klingt: Anzeigen gegen Unbekannt sind praktisch chancenlos, wenn der Tatzeitraum eine ganze Nacht umfasst; grenzt der Bericht ihn auf zwei Stunden ein, wird aus einer Vermutung ein verwertbarer Vorgang. Einsätze sind ab einer einzelnen Nacht buchbar – für Wochenenden, Feiertage, Betriebsferien oder die eine kritische Phase zwischen Materialanlieferung und Einbau. Einen Jahresvertrag braucht dafür niemand.
In der Regel ja. Für einzelne Nächte und Wochenenden stellen wir häufig noch am selben Tag eine Besetzung. Für die Dauerbewachung einer Großbaustelle planen wir ein bis zwei Wochen ein, damit die Schichten mit festem Personal besetzt sind.
Der Streifendienst kostet weniger, weil sich die Anfahrten auf mehrere Objekte verteilen. Er passt, solange kein hochwertiges Material offen liegt. Sobald Kupfer, Maschinen oder Technik auf der Fläche stehen, ist der Standposten die günstigere Rechnung.
Der Standposten wird nach Stunden abgerechnet und liegt in derselben Spanne wie der Objektschutz, mit Zuschlägen für Nacht und Wochenende. Der Streifendienst wird pro Anfahrt kalkuliert und ist deutlich günstiger. Welche Variante passt, hängt an der Bauphase und am Wert des offen gelagerten Materials – nach der Begehung nennen wir einen Festpreis.
Meist nur für Sachen, die bereits fest mit dem Bauwerk verbunden sind. Lose gelagertes Material, Werkzeug und Baugeräte fallen in der Regel nicht darunter und brauchen eine eigene Absicherung, die häufig an Auflagen zur Sicherung des Lagerplatzes geknüpft ist. Prüfen Sie die Police vor der ersten Materiallieferung.
Nein, die bleibt beim Bauherrn oder beim beauftragten Unternehmer, sofern nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist. Wir nehmen Bauzaun, Absperrungen und Beleuchtung in den Streifenplan auf und melden dokumentiert, was fehlt oder beschädigt ist.
Baustellenbewachung in Bremen und umzu
Kurze Anfahrten bedeuten kurze Reaktionszeiten. Neben Bremen selbst sind wir auch in diesen Städten für Sie im Einsatz:
- Bremen
- Bremen-Nord
- Vegesack
- Bremerhaven
- Delmenhorst
- Achim
- Verden
- Osterholz-Scharmbeck
- Weyhe
- Stuhr
- Oldenburg
- Syke
Angebot für Baustellenbewachung.
Kostenlose Begehung, Festpreis pro Schicht, keine Verpflichtung – melden Sie sich, wie es Ihnen am liebsten ist.
Direkter Kontakt
- Kostenlose Telefonnummer
- 0800 161 000 0
- info@bremer-sicherheitsdienst.com
- Anschrift
- Bremer Sicherheitsdienst
Heiligenbergstr. 128
28307 Bremen - Öffnungszeiten Büro
- Mo – Fr, 08:00 – 17:00 Uhr
Sa & So geschlossen - Im Einsatz
- Die Einsatzleitung laufender Objekte ist rund um die Uhr erreichbar.
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